Wikinger, Wolle, Wasser und Wind

#15 – Wikinger, Wasser, Wolle und Wind

Reisen, noch mehr Reisen, Arbeit und ein Schnupfen zu Unzeit sind – neben mir selbst – Grund für meine etwas längliche Podcastabstinenz. Aber: Was lange währt wird endlich fertig.

Dies und das

Färben:

Spinnen:

Journale & Kalender

Stricken

Zweifarbiges Patent des Todes

Spinnen

Ich habe es endlich geschafft, einen meiner selbstgefärbten Kammzüge zu verspinnen – das Radioaktives Wasser (50% Southamerican, 50% Tencel)

Radioaktives Wasser

 

Das liegengebliebene Tour de Fleece-Projekt – den Into The whirled fiber mix habe ich Mitte Februar auch endlich bezwungen. Hurra!

 

Tour de Fleece Projekt

Pick des Tages

Ein Tolles Tool (Website und App), um Farben für Strickprojekte zusammenzustellen oder Färbungen zu planen ist Adobe Color CC (ehemals Adobe kuler).

Du kannst Motive mit dem  Smartphone fotografieren und daraus Farbpaletten erstellen – oder – die Kamra einfach nutzen, um live (ohne auf den Auslöser zu drücken – Farbwerte aus Dingen in Deiner Umgebung abzunehmen. Wer die Paletten nicht selbst zusammenstellen will, sondern nur Inspiration sucht, kann das auf der Webseite http://design-seeds.com/ tun. Oder dem Design Seeds instagram Feed folgen.

Lost in Translation

Wikinger, Wolle, Wasser und Wind

Wolle war ebenso ein Teil des Wikingerlebens wie die See und wie die Schiffe, mit denen sie befahren wurde. Und heute weiß man, ohne Wolle hätten die Wikinger wohl keinen einzigen Hafen verlassen.

2 comments

  • Corinna

    Hallo Moni, danke für Deine Folge, hat mir meinen freien Vormittag versüßt! Zum rauwolligen Pommernschaf kann ich Dir sagen, daß ich das auch schon versponnen habe, aus unserem Spinnkreis hält eine Frau etliche dieser Schafe. Sie hat außerdem mehrere Bienenvölker. Ob sie allerdings verschickt, weiß ich nicht.. ich habe schon dunkelbraun hier, soweit ich das weiß, sind die Vlieser dunkler, je jünger das Tier ist. Hellgrau ist also schon älter.

  • Henriette

    Das war mal wieder eine wunderbare Folge mit einem wirklich spannenden Thema.
    Allerdings musste ich beim Thema “Fischerboote der Wikinger” stutzen, denn meines Wissens haben die Wikinger grundsätzlich keinen Fisch gegessen (nur Robben und so). Deshalb sind sie auch z.B. aus Grönland verschwunden:
    http://www.wwf-jugend.de/durchstarten/2-grad-campus/artikel/vom-untergang-der-wikinger-in-groenland-oder-wie-kulturwissenschaftler-zum-klimawandel-forschen;5024
    http://diepresse.com/home/science/666472/Wieso-die-Wikinger-aus-Gronland-verschwanden

    Was ich heute früh beim Aufwachen zu Fishtar assoziiert habe, habe ich zwar schon getwittert, aber der Vollständigkeit halber hier noch einmal und auch in lang:
    “tar” ist auf deutsch “Teer”, soweit warst Du ja auch schon.
    Bei Teer fällt mir Pech ein.
    Kindspech ist das erste “große Geschäft” nach der Geburt. Angeblich ist es ganz zäh und fast schwarz. (Da hat mein Mann immer die Kinder gewickelt, deshalb habe ich das nie gesehen.)
    Also ist fishtar vielleicht der Darminhalt von besonderen Fischen?
    Den Geruch mag ich mir auch nicht vorstellen…

    Liebe Grüße,
    Henriette

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